
Apr19
Ausstellungen
Als Bildhauer ist Marcus Jansen der Auffassung:
Raum ist nicht einfach da.
Raum entsteht in der Wahrnehmung in konkreten Situationen;
in der Interaktion von Körpern und Umgebungen.
Verschiedene Aspekte oder Schichten der Wahrnehmung werden zusammen gesetzt und mit Erfahrung und Alltagsbezügen abgeglichen.
Bildhauerei befragt diese Prozesse mit Respekt für Form und deren Entwicklung, verhandelt Ideen, Größen und Maßstab, Materialien und Anmutungen immer wieder neu.
Mit geometrischen Konstruktionen, Anspielungen auf Alltagsgegenstände, aber auch organischen, gewachsenen Formen scheinen in den Arbeiten von Marcus Jansen verschiedene Bezugssysteme auf, die den Schwingungen des Alltags und der Abstraktion nachspüren.
Der Begriff Kassiber ist der Gaunersprache entlehnt, er bezeichnet eine geheim gehaltene Mitteilung an die Außenwelt, eine heraus geschmuggelte Nachricht.
Aus dem Ausstellungsraum Junge Kunst Trier heraus platziert Marcus Jansen in seiner Ausstellung kleine geschmuggelte Ableger, Objekte und Skulpturen im Kiez, im direkten Umfeld des Ausstellungsraums in der Karl-Marx-Straße.
Marcus Jansen hat in Braunschweig, Düsseldorf und London studiert. Er war an verschiedenen Hochschulen in der Lehre tätig, zuletzt an der Hochschule Düsseldorf.
Er lebt und arbeitet in Leipzig
Raum ist nicht einfach da.
Raum entsteht in der Wahrnehmung in konkreten Situationen;
in der Interaktion von Körpern und Umgebungen.
Verschiedene Aspekte oder Schichten der Wahrnehmung werden zusammen gesetzt und mit Erfahrung und Alltagsbezügen abgeglichen.
Bildhauerei befragt diese Prozesse mit Respekt für Form und deren Entwicklung, verhandelt Ideen, Größen und Maßstab, Materialien und Anmutungen immer wieder neu.
Mit geometrischen Konstruktionen, Anspielungen auf Alltagsgegenstände, aber auch organischen, gewachsenen Formen scheinen in den Arbeiten von Marcus Jansen verschiedene Bezugssysteme auf, die den Schwingungen des Alltags und der Abstraktion nachspüren.
Der Begriff Kassiber ist der Gaunersprache entlehnt, er bezeichnet eine geheim gehaltene Mitteilung an die Außenwelt, eine heraus geschmuggelte Nachricht.
Aus dem Ausstellungsraum Junge Kunst Trier heraus platziert Marcus Jansen in seiner Ausstellung kleine geschmuggelte Ableger, Objekte und Skulpturen im Kiez, im direkten Umfeld des Ausstellungsraums in der Karl-Marx-Straße.
Marcus Jansen hat in Braunschweig, Düsseldorf und London studiert. Er war an verschiedenen Hochschulen in der Lehre tätig, zuletzt an der Hochschule Düsseldorf.
Er lebt und arbeitet in Leipzig
19.04.2026
14.00 Uhr - 17.00 Uhr
© Foto: Kunstverein Trier Junge Kunst








