
Mrz20
Sonstiges
Referentin: Anja Klöckner (Goethe-Universität Frankfurt)
Die sog. Igeler Säule bei Trier ist nicht nur einer der bekanntesten, sondern auch einer der am besten erhaltenen römischen Grabbauten. In seiner Funktion als Erinnerungsort für die Toten stand das Monument in der Antike wie auch heute mitten in der Gemeinschaft der Lebenden. Direkt an einer stark frequentierten Fernstraße platziert, war es auch von der unweit vorbeifließenden Mosel, einem belebten Wasserverkehrsweg, gut sichtbar. In dem Vortrag sollen die verschiedenen Annäherungswege aus der Perspektive eines sich bewegenden und wahrnehmenden Passanten rekonstruiert und die darauf abgestimmte visuelle Ästhetik des Grabdenkmals analysiert werden.
Die sog. Igeler Säule bei Trier ist nicht nur einer der bekanntesten, sondern auch einer der am besten erhaltenen römischen Grabbauten. In seiner Funktion als Erinnerungsort für die Toten stand das Monument in der Antike wie auch heute mitten in der Gemeinschaft der Lebenden. Direkt an einer stark frequentierten Fernstraße platziert, war es auch von der unweit vorbeifließenden Mosel, einem belebten Wasserverkehrsweg, gut sichtbar. In dem Vortrag sollen die verschiedenen Annäherungswege aus der Perspektive eines sich bewegenden und wahrnehmenden Passanten rekonstruiert und die darauf abgestimmte visuelle Ästhetik des Grabdenkmals analysiert werden.
20.03.2026
19.00 Uhr - 20.00 Uhr
© Foto: H. R. Goette





