
Mai05
Bühne / Theater
Auch in diesem Jahr sind die Trierer Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Vorschläge für Referentinnen und Referenten der „Trierer Rede“ am 5. Mai 2026 einzureichen. Seit dem Karl-Marx-Jubiläum im Jahr 2018 findet die Veranstaltung jährlich am Geburtstag des berühmten Trierer Philosophen statt und lädt Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft ein, einen Vortrag zu einem frei gewählten gesellschaftspolitischen Thema zu halten. Bereits zu Gast waren unter anderem die aus Trier stammende Schriftstellerin und Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel, die Journalistin Ulrike Herrmann oder die Publizisten Gerd Koenen und Ilko-Sascha Kowalczuk. Ihre Beiträge behandelten ein breites Spektrum drängender Fragen – von den Auswirkungen der Klimakrise auf unsere Wirtschaftsordnung über Flucht und Migration bis hin zur historischen und aktuellen Rolle Russlands im Krieg gegen die Ukraine.
Kulturdezernent Markus Nöhl dazu: „Karl Marx‘ Analysen von Macht, Kapital und gesellschaftlicher Ungleichheit berühren bis heute zentrale Fragen unserer Zeit und regen zum kritischen Nachdenken, zu einem lebendigen Austausch an. Daher lade ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv an der Gestaltung der Trierer Rede zu beteiligen. Wir freuen uns auf zahlreiche Vorschläge für Referentinnen und Referenten.“
Vorschläge können bis 9. November per E-Mail an das Amt für Stadtkultur und Denkmalschutz (stadtkultur@trier.de) gesendet werden. Die Nachricht soll neben dem Namen der vorgeschlagenen Person auch eine kurze Begründung enthalten, warum er oder sie die „Trierer Rede“ im nächsten Jahr halten soll. Die Auswahl wird aus allen Vorschlägen von einer Fachjury getroffen, die aus den vier letztjährigen Referentinnen und Referenten sowie Kulturdezernent Markus Nöhl besteht.
Kulturdezernent Markus Nöhl dazu: „Karl Marx‘ Analysen von Macht, Kapital und gesellschaftlicher Ungleichheit berühren bis heute zentrale Fragen unserer Zeit und regen zum kritischen Nachdenken, zu einem lebendigen Austausch an. Daher lade ich alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich aktiv an der Gestaltung der Trierer Rede zu beteiligen. Wir freuen uns auf zahlreiche Vorschläge für Referentinnen und Referenten.“
Vorschläge können bis 9. November per E-Mail an das Amt für Stadtkultur und Denkmalschutz (stadtkultur@trier.de) gesendet werden. Die Nachricht soll neben dem Namen der vorgeschlagenen Person auch eine kurze Begründung enthalten, warum er oder sie die „Trierer Rede“ im nächsten Jahr halten soll. Die Auswahl wird aus allen Vorschlägen von einer Fachjury getroffen, die aus den vier letztjährigen Referentinnen und Referenten sowie Kulturdezernent Markus Nöhl besteht.
05.05.2026
© Foto: wellphoto - stock.adobe.com




